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	<title>Gesellschaft Archives - GruenerZweig.ch</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 08:54:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Was eine gute Pizzeria ausmacht</title>
		<link>https://www.gruenerzweig.ch/was-eine-gute-pizzeria-ausmacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:54:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Geheimnis von Dolce Vita Ein Hauch von frisch gebackenem Teig, das Aroma von fruchtigen Tomaten und schmelzendem Mozzarella in der Luft – der Besuch in einer Pizzeria ist für viele Menschen wie ein Kurzurlaub in Italien. Die Pizza gehört weltweit zu den beliebtesten Gerichten überhaupt. Doch woher kommt diese<a class="moretag" href="https://www.gruenerzweig.ch/was-eine-gute-pizzeria-ausmacht/"> Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Geheimnis von Dolce Vita</h3>
<p>Ein Hauch von frisch gebackenem Teig, das Aroma von fruchtigen Tomaten und schmelzendem Mozzarella in der Luft – der Besuch in einer Pizzeria ist für viele Menschen wie ein Kurzurlaub in Italien. Die Pizza gehört weltweit zu den beliebtesten Gerichten überhaupt. Doch woher kommt diese Faszination, wie begann die Erfolgsgeschichte der runden Köstlichkeit und woran erkennt man eine wirklich hervorragende Pizzeria? Ein Blick hinter die Kulissen des italienischen Nationalgerichts.</p>
<h3>Die Wiege der Pizza</h3>
<p>Die Geschichte der Pizza, wie wir sie heute kennen, beginnt im Neapel des 18. Jahrhunderts. Ursprünglich war das flache, im Ofen gebackene Hefebrot ein einfaches und günstiges Essen für die ärmere Bevölkerung der Hafenstadt. Die Geburtsstunde der modernen Pizza schlug jedoch im Jahr 1889.</p>
<p>Der Legende nach besuchte König Umberto I. mit seiner Frau, Königin Margherita, Neapel. Der lokale Pizzaiolo Raffaele Esposito wurde beauftragt, dem königlichen Paar eine Spezialität zu servieren. Er kreierte eine Pizza in den italienischen Nationalfarben: Rote Tomaten, weisser Mozzarella und grünes Basilikum. Die Königin war so begeistert, dass die „Pizza Margherita“ ihren Siegeszug um die Welt antrat. Schnell entwickelte sich die klassische Pizzeria vom neapolitanischen Strassenstand zu einem festen Restaurantbetrieb, der heute von keinem Marktplatz mehr wegzudenken ist. Die Kunst der Zubereitung wurde sogar offiziell in die <a href="https://ich.unesco.org/en/RL/art-of-neapolitan-pizzaiuolo-00722">UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen</a>.</p>
<h3>Was zeichnet eine exzellente Pizzeria aus?</h3>
<p>Heute gibt es an fast jeder Ecke eine Möglichkeit, Pizza zu essen. Doch die Unterschiede in der Qualität sind riesig. Eine <a href="https://www.artemia.swiss/">authentische und handwerklich erstklassige Pizzeria</a> hebt sich durch ganz bestimmte Qualitätsmerkmale von einer gewöhnlichen Fast-Food-Kette ab.</p>
<ol>
<li>Das Fundament: Der perfekte Pizzateig</li>
</ol>
<p>Das wichtigste Qualitätsmerkmal jeder Pizzeria ist der Teig. Ein meisterhafter Pizzateig besteht traditionell aus nur vier Zutaten: Spezielles Weizenmehl (Tipo 00), Wasser, Hefe und Salz. Das wahre Geheimnis liegt jedoch in der Zeit. Eine gute Pizzeria lässt dem Teig mindestens 24 bis 48 Stunden Zeit zum Reifen. Durch diese lange Gärung wird die Stärke im Mehl abgebaut. Das Resultat ist ein Teig, der nach dem Backen leicht, bekömmlich und innen wunderbar luftig ist, während er aussen die typische Knusprigkeit behält.</p>
<ol start="2">
<li>Der Ofen: Das Herzstück des Betriebs</li>
</ol>
<p>In einer traditionellen Pizzeria brennt das Herz des Restaurants im Ofen. Idealerweise handelt es sich um einen holzbefeuerten Steinofen, der Temperaturen von 400 bis 450 Grad Celsius erreicht. Bei dieser extremen Hitze benötigt eine echte neapolitanische Pizza nur schätzungsweise 60 bis 90 Sekunden, um perfekt zu backen. Der schnelle Backvorgang sorgt dafür, dass die Zutaten auf der Pizza frisch und saftig bleiben, während der Boden die charakteristischen, leicht dunklen „Leopardenflecken“ erhält. Moderne Pizzerien nutzen oft auch hochinnovative Elektro- oder Gassteinöfen, die diese Temperaturen konstant halten können.</p>
<ol start="3">
<li>Die Zutaten:</li>
</ol>
<p>In einer erstklassigen Pizzeria regiert die Philosophie der Einfachheit. Statt die Pizza mit unzähligen billigen Zutaten zu überladen, setzt man auf wenige, aber dafür herausragende Produkte:</p>
<ul>
<li>Die Sauce: Echte San-Marzano-Tomaten, die am Fusse des Vesuvs wachsen, zeichnen sich durch ein intensiv fruchtiges Aroma und eine feine Säure aus.</li>
<li>Der Käse: Frischer Mozzarella di Bufala (Büffelmozzarella) oder hochwertiger Fior di Latte (Kuhmilch-Mozzarella) schmelzen perfekt, ohne die Pizza in Fett zu ertränken.</li>
<li>Das Topping: Natives Olivenöl extra, frischer Parmaschinken oder aromatisches Basilikum werden oft erst nach dem Backen frisch auf die Pizza gelegt.</li>
</ul>
<ol start="4">
<li>Das Ambiente und die Gastfreundschaft</li>
</ol>
<p>Neben dem Essen lebt eine Pizzeria von ihrer Atmosphäre. Authentische Gastfreundschaft, ein offener Blick auf den Pizzavorbereitungstisch und das typisch italienische Temperament machen den Restaurantbesuch zu einem ganzheitlichen Erlebnis.</p>
<h3>Qualität, die man schmecken kann</h3>
<p>Die Pizza hat sich von einem einfachen Seemannsessen zu einem globalen Kulturgut entwickelt. Eine exzellente Pizzeria versteht ihr Handwerk nicht als Massenproduktion, sondern als gelebte Tradition und Kunst. Wenn der Teig lange genug ruhen durfte, die Zutaten frisch aus Italien stammen und der Pizzabäcker sein Handwerk mit Leidenschaft ausübt, wird jeder Bissen zu einem Fest für die Sinne. Wer einmal eine solche traditionelle Pizza gekostet hat, schmeckt den Unterschied sofort.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brille</title>
		<link>https://www.gruenerzweig.ch/brille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:32:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Sehhilfe zum Fashion-Statement: Die faszinierende Welt der Brille Die Brille ist heute ein alltäglicher Gegenstand. Doch ihre Geschichte ist eine bemerkenswerte Reise von einem einfachen Hilfsmittel zur Korrektur von Sehschwächen hin zu einem unverzichtbaren modischen Accessoire, das die Persönlichkeit unterstreicht. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, um die<a class="moretag" href="https://www.gruenerzweig.ch/brille/"> Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Von der Sehhilfe zum Fashion-Statement: Die faszinierende Welt der Brille</h3>
<p>Die Brille ist heute ein alltäglicher Gegenstand. Doch ihre Geschichte ist eine bemerkenswerte Reise von einem einfachen Hilfsmittel zur Korrektur von Sehschwächen hin zu einem unverzichtbaren modischen Accessoire, das die Persönlichkeit unterstreicht. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, um die Entstehung, die verschiedenen Arten und den Wandel der Brille zu erkunden.</p>
<p>Die Ursprünge der Brille reichen bis ins 13. Jahrhundert in Italien zurück. Ursprünglich waren es Mönche, die sich Lesehilfen aus geschliffenen Bergkristall-Steinen, den sogenannten Lesesteinen, herstellten. Diese Vorläufer der Brille waren eher einfache Vergrösserungsgläser. Die erste Form einer tragbaren Brille, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Brille">sogenannte Nietbrille</a>, bestand aus zwei gerahmten Linsen, die mit einem Niet verbunden waren und auf die Nase geklemmt wurden. Ein Tragekomfort, den man sich heute kaum noch vorstellen kann. Im Spätmittelalter, besonders mit der Erfindung des Buchdrucks, stieg der Bedarf an Sehhilfen und Brillenmacherzünfte, wie die in Nürnberg, entstanden.</p>
<h3>Was für Brillen gibt es?</h3>
<p>Mit der Zeit entwickelte sich die Brille stetig weiter und es entstand eine beeindruckende Vielfalt an Modellen und Funktionen.</p>
<p>Arten von Brillengläsern</p>
<ul>
<li>Einstärkengläser: Korrigieren eine einzelne Fehlsichtigkeit wie Kurz- oder Weitsichtigkeit.</li>
<li>Mehrstärkengläser: Hierzu zählen Bifokal- und Trifokalgläser, die mehrere Sehbereiche in einem Glas vereinen.</li>
<li><a href="https://www.beyeleroptik.ch/brillenglaeser/gleitsichtglaeser-varilux.php">Gleitsichtgläser</a>: Sie bieten eine stufenlose Sicht von der Ferne bis in die Nähe und sind besonders bei Alterssichtigkeit beliebt.</li>
<li>Spezialgläser: Dazu gehören Gläser für den Bildschirmarbeitsplatz, Sonnenschutz oder bestimmte Sportarten.</li>
</ul>
<p>Arten von Brillenfassungen</p>
<ul>
<li>Vollrandbrillen: Die klassische Variante, bei der die Gläser vollständig von einem Rahmen umschlossen sind.</li>
<li>Halbrandbrillen: Die Gläser werden am oberen Rand gehalten, was für eine dezentere Optik sorgt.</li>
<li>Randlose Brillen: Bieten eine minimalistische und nahezu unsichtbare Ästhetik.</li>
</ul>
<h3>Die Brille als Mode-Accessoire</h3>
<p>Früher als Zeichen des Alters oder der Gelehrsamkeit gesehen, wurde die Brille spätestens im 20. Jahrhundert zu einem echten Mode-Statement. Prominente trugen grosse, markante Modelle und machten die Brille zum Kultobjekt. Heute ist sie ein zentraler Bestandteil des persönlichen Stils und dient nicht mehr nur der reinen Sehkorrektur. Die Trends wechseln ständig, von der runden Panto-Brille über die Pilotenbrille bis hin zu extravaganten Oversized-Modellen. Die Brillenwahl spiegelt die Persönlichkeit wider und wird bewusst als Stilmittel eingesetzt.</p>
<h3>Beyeler Optik Basel: Qualität und Stil im Herzen der Stadt</h3>
<p>Ein Optiker, der diese Entwicklung aktiv mitgestaltet und lebt, ist <a href="https://www.beyeleroptik.ch/">Beyeler Optik AG in Basel</a>. Seit 1974 bringt das Familienunternehmen die besten Brillen und Marken in die Stadt. Als Spezialist für Brillen und Kontaktlinsen bietet Beyeler Optik nicht nur eine breite Auswahl an hochwertigen Produkten, sondern auch eine persönliche und fachkundige Beratung. Egal ob Sie einen zeitlosen Klassiker oder das neueste Designer-Modell suchen – hier finden Sie die perfekte Brille, die Ihren persönlichen Stil unterstreicht. Mit Leidenschaft und Expertise wird hier die Brille als das verstanden, was sie heute ist: ein funktionales Hilfsmittel und ein unverzichtbares Mode-Accessoire.</p>
<h3>Ein Blick in die Zukunft</h3>
<p>Die Entwicklung der Brille geht weiter. Innovative Materialien, immer leichtere Gestelle und Hightech-Gläser mit speziellen Beschichtungen sind heute Standard. Gleichzeitig erlebt der Vintage-Look ein Comeback, denn Brillen sind heute so vielfältig wie nie zuvor. Egal ob als praktisches Werkzeug oder modisches Statement – die Brille hat eine beeindruckende Entwicklung hinter sich und wird auch in Zukunft unser Sehen und unser Aussehen prägen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Partnersuche</title>
		<link>https://www.gruenerzweig.ch/die-partnersuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 May 2022 18:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als soziales Wesen sehnt sich der Mensch nach Gemeinschaft. Das können Freunde sein, doch auch einen Lebenspartner / eine Lebenspartnerin zu finden, ist den meisten Menschen sehr wichtig. Dies war auch schon einfacher als heute. Wir verbringen immer mehr Zeit vor dem Bildschirm. Die durchschnittliche Anzahl der Sozialkontakte ist über<a class="moretag" href="https://www.gruenerzweig.ch/die-partnersuche/"> Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als soziales Wesen sehnt sich der Mensch nach Gemeinschaft. Das können Freunde sein, doch auch einen Lebenspartner / eine Lebenspartnerin zu finden, ist den meisten Menschen sehr wichtig. Dies war auch schon einfacher als heute. Wir verbringen immer mehr Zeit vor dem Bildschirm. Die durchschnittliche Anzahl der Sozialkontakte ist über die letzten Jahrzehnte merklich zurückgegangen. Die Pandemie hat die Situation noch verschärft. So ist es wenig erstaunlich, dass <a href="https://www.rundschau-online.de/ratgeber/digital/beziehungsexperten-vier-dinge--die-viele-beim-online-dating-falsch-machen-33535524">Dating-Plattformen</a> boomen. Doch weil sich online meist ein massiver Männerüberschuss tummelt und viele Männer alle Profile einfach nach rechts wischen (rechts gleich ja), führt dies zur seltsamen Situation, dass Frauen viele Matches haben und es sich erlauben können, wählerisch zu sein, während sich die Partnersuche über Dating-Plattformen für das starke Geschlecht oft sehr frustrierend gestaltet.</p>
<p>Eine gute Alternative ist es, wieder aktiv zu werden: dem Sportverein beitreten, im Kirchenchor mittun, einen Tanzkurs buchen und weitere Aktivitäten unternehmen, die einen wieder in Kontakt mit anderen Menschen bringen. Diese Kontakte führen im Idealfall dazu, einen Partner zu finden. Und da man bei Freizeitaktivitäten meist <a href="https://www.gofeminin.de/mein-leben/mann-kennenlernen-s2463939.html">Menschen mit denselben Interessen</a> trifft, stehen die Chancen gar nicht schlecht.</p>
<p>Eine Alternative dazu sind Partnervermittlungsagenturen. Diese funktionieren etwas anders als Dating-Plattformen. Ein speziell geschulter Mitarbeitender schaut sich jedes einzelne Profil an und stellt Menschen einander vor, <a href="https://www.contact-vermittlung.ch/">die zueinander passen könnten</a>. Natürlich gibt es auch bei einem Partnervermittler keine Garantien, doch das Frustrationspotenzial ist im Vergleich zu Singlebörsen im Internet geringer, sind doch Kontakte garantiert.</p>
<p>Schlussendlich entscheidet beim Kennenlernen immer die Chemie. Und das ist gut so. Als Partnersuchender tut man gut daran, möglichst <a href="https://www.familienleben.ch/leben/partnerschaft/lebenspartner-finden-949">viele Kontakt-Möglichkeiten</a> wahrzunehmen. Denn man weiss ja nie, wo Amor zuschlagen wird.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="https://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=https%3A%2F%2Fwww.gruenerzweig.ch%2Fdie-partnersuche%2F&amp;linkname=Die%20Partnersuche" title="Facebook" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="https://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=https%3A%2F%2Fwww.gruenerzweig.ch%2Fdie-partnersuche%2F&amp;linkname=Die%20Partnersuche" title="Twitter" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_dd addtoany_share_save addtoany_share" href="https://www.addtoany.com/share#url=https%3A%2F%2Fwww.gruenerzweig.ch%2Fdie-partnersuche%2F&#038;title=Die%20Partnersuche" data-a2a-url="https://www.gruenerzweig.ch/die-partnersuche/" data-a2a-title="Die Partnersuche"><img src="https://static.addtoany.com/buttons/share_save_120_16.png" alt="Share"></a></p><p>The post <a href="https://www.gruenerzweig.ch/die-partnersuche/">Die Partnersuche</a> appeared first on <a href="https://www.gruenerzweig.ch">GruenerZweig.ch</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Gesetz der Anziehung und mentales Training</title>
		<link>https://www.gruenerzweig.ch/das-gesetz-der-anziehung-und-mentales-training/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 19:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal vom Gesetz der Anziehung gehört? Falls ja, so wissen Sie vielleicht, dass es immer aktiv ist, seine Manifestierungen hingegen scheinen oft von dürftig, bis geradezu unerwünscht zu sein. Was Sie sich dabei vor Augen halten müssen, ist folgendes: Jeder Gedanke, wie unbewusst er auch sein mag,<a class="moretag" href="https://www.gruenerzweig.ch/das-gesetz-der-anziehung-und-mentales-training/"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal vom Gesetz der Anziehung gehört? Falls ja, so wissen Sie vielleicht, dass es immer aktiv ist, seine Manifestierungen hingegen scheinen oft von dürftig, bis geradezu unerwünscht zu sein. Was Sie sich dabei vor Augen halten müssen, ist folgendes: Jeder Gedanke, wie unbewusst er auch sein mag, jedes Bild, das Ihnen da so durch den Kopf schiesst, findet im Gesetz der Anziehung eine Resonanz. Stellen Sie sich das mal vor. Jeder Gedanke, tagein tagaus, hat seine Resonanz und das Gesetz der Anziehung „tut sein Bestes“ diesen Gedanken in die Realität umzusetzen. Von diesem Blickwinkel gesehen, muss man sich ja eigentlich wundern, dass da nicht viel mehr schiefgeht. Denn wie oft sind unsere Gedanken und Wünsche nicht nur flüchtig, sondern auch total widersprüchlich? Ist es da wirklich überraschend, dass das was sich da so in unserer materiellen Welt einstellt nicht zu 100% unseren Wünschen entspricht?</p>
<p>Hier kommt mentales Training ins Spiel. Bevor Sie jetzt weiterlesen, legen Sie einfach mal alles zur Seite und denken Sie an nichts anderes als an Ihren Atem. Verfolgen Sie die Luft, die Sie einatmen, fühlen Sie wie Sauerstoff in Ihre Lunge dringt und dann langsam wieder aus derselben entweicht. Ohne Ihnen da eine grossartige Atemtechnik beibringen zu wollen, probieren Sie das einfach einmal aus. An nichts anderes denken, als an Ihren Atem.</p>
<p>Wenn Sie nicht darin geübt sind, Ihre Gedanken auf nur ein einziges Ding zu richten und dort zu halten, werden Sie bei dieser kleinen Demonstration festgestellt haben, dass dies gar nicht so einfach ist. Es wird wahrscheinlich nur ein paar Sekunden gedauert haben bis Sie gedanklich abzuschweifen begannen, sich körperliche Reize eingestellt haben, die nicht nur nichts mit dem Hier und Jetzt zu tun haben, sondern Sie auch unweigerlich in die Vergangenheit, die Zukunft oder an irgendeinen anderen Platz getragen haben, weit weg von dem, worum ich Sie gebeten haben, nämlich Ihren Atem zu beobachten.</p>
<p>Wenn Sie diese kleine Übung auf das Gesetz der Anziehung übertragen, werden Sie schnell sehen, warum das, was sich da so „zufällig“ in Ihrem Leben einstellt, nicht immer das ist, was Sie wollen. Um zu manifestieren, was Sie wollen, müssen Sie sich „zielgerichtetes“ Denken zu eigen machen. Und zwar nicht nur indem Sie sich ununterbrochen daran erinnern müssen, was Sie eigentlich erreichen wollen, sondern dass dieses zielorientierte Denken Ihre zweite Natur wird. Ihre Handlungen werden dann folgen und das Gesetz der Anziehung, na ja, das ist dann sozusagen in einer Leitschiene, die letztendlich zum gewollten Erfolg führen muss. Das ist nicht ganz einfach zu bewerkstelligen und wenn Sie auf dem Weg etwas Hilfe wünschen, dann empfehle ich Ihnen <a href="https://quantenresonanz.de/" target="_blank">diese Webseite</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Moderne Partnersuche in der Schweiz</title>
		<link>https://www.gruenerzweig.ch/moderne-partnersuche-in-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 16:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenerzweig.ch/?p=278</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer seltener gehen Partnersuchende den traditionellen Weg der Partnerfindung. Vor allem die junge Generation nutzt dazu die modernen Möglichkeiten der Partnersuche über das Internet. Dies gestaltet sich in der Regel auch nicht besonders schwierig. Denn das Angebot an Online-Partnervermittlungen ist mannigfaltig. Die Vorteile dieser Art der Partnersuche liegen ganz klar<a class="moretag" href="https://www.gruenerzweig.ch/moderne-partnersuche-in-der-schweiz/"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer seltener gehen Partnersuchende den traditionellen Weg der Partnerfindung. Vor allem die junge Generation nutzt dazu die modernen Möglichkeiten der Partnersuche über das Internet. Dies gestaltet sich in der Regel auch nicht besonders schwierig. Denn das Angebot an Online-Partnervermittlungen ist mannigfaltig. Die Vorteile dieser Art der Partnersuche liegen ganz klar auf der Hand.</p>
<p>Zum einen kann man die Suche von allen Teilen der Welt aus starten und im Auge behalten. Zum anderen ist es mit relativ wenig Aufwand verbunden ein entsprechendes Profil, bei den Online-Partnerbörsen wie zum Beispiel <a href="https://www.parship.ch/" target="_blank">Parship</a> oder <a href="https://www.elitepartner.ch/" target="_blank">Elitepartner</a> anzulegen. Sobald dies geschehen ist, beginnen die Algorithmen dieser Programme mit der automatischen Partnersuche nach den entsprechenden Vorgaben des Suchenden. In der Regel funktioniert das ganz gut.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil liegt auch darin, dass man nicht wirklich aktiv an der Suche teilhaben muss. Gerade für Berufstätige ist dies natürlich ein besonderer Vorteil, denn während man arbeitet, erledigen andere die Partnersuche. Selbstverständlich ersetzen diese Online-Services nicht das eigentliche Treffen mit seinem Traumpartner. Aber auf dem Weg dorthin bieten Partnerportale wie zum Beispiel auch Friendscout24 oder eDarling sehr viele Möglichkeiten um das passende Date zu finden.</p>
<p>Einer der grössten Vorteile bei der Partnersuche in der Schweiz und natürlich auch bei Onlineportalen ist es, dass die meisten Onlineangebote kostenlos zur Verfügung stehen. Erst wenn man besondere Premiumdienste in Anspruch nehmen möchte, muss man für diese entsprechend zahlen.</p>
<p>Natürlich sucht man online nicht immer nur seinen Traumpartner mit dem man den Rest seines Lebens verbringen möchte. In vielen Fällen, vor allem bei den jüngeren Generationen, ist es durchaus auch üblich, sich auf erotische Kontakte zu beschränken. Hier sind One-Night-Stands nicht unüblich. Selbstverständlich bietet die grosse Welt des Internets auch hierfür die entsprechenden Lösungen. Namentlich könnte man zum Beispiel <a href="https://www.treffpunkt18.ch" target="_blank">https://www.treffpunkt18.ch</a> oder Fremdgehen69 erwähnen</p>
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		<title>Daniel Eggli: Ein Künstler im Überblick</title>
		<link>https://www.gruenerzweig.ch/daniel-eggli-ein-kuenstler-im-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 15:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunst beinhaltet viele verschiedene Ausrichtungen und Stile, die oftmals für Kontroversen sorgen, wie beispielsweise die sogenannte Aktionskunst, oder ganz klassisch diverse Malereien, die von der Gesellschaft der damaligen Zeit nicht oder nur zum Teil gewürdigt wurden. In diesem Artikel möchten wir kurz einen Künstler vorstellen, der sich Skulpturen aus Holz<a class="moretag" href="https://www.gruenerzweig.ch/daniel-eggli-ein-kuenstler-im-ueberblick/"> Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst beinhaltet viele verschiedene Ausrichtungen und Stile, die oftmals für Kontroversen sorgen, wie beispielsweise die sogenannte Aktionskunst, oder ganz klassisch diverse Malereien, die von der Gesellschaft der damaligen Zeit nicht oder nur zum Teil gewürdigt wurden. In diesem Artikel möchten wir kurz einen Künstler vorstellen, der sich Skulpturen aus Holz verschrieben hat. Der geneigte Leser wird schnell feststellen, dass sich diese deutlich von anderen Werken unterscheiden, doch davon später mehr. Zuallererst ein kurzer Überblick über die Eckdaten.</p>
<p><a href="https://www.artworks24.com/de/galerie/das-versprechen-3" target="_blank">Daniel Eggli</a> wurde 1972 in der Schweiz geboren, genauer gesagt im schönen Ort Rorschach. In Zürich studierte er, nach einem kurzen Vorkurs an der Hochschule der Künste, um dann im Jahre 2001 seine Karriere als freischaffender Künstler zu beginnen. Im letzten Jahr seines Studiums erhielt er bereits den begehrten Förderpreis seiner Universität, auf den 2006 der Preis der Perincoli-Stiftung folgte, die er für die Ausstellung „Holz und Stein“ erwarb. Seit 2010 ist er zudem als Dozent an der Kunstschule Liechtenstein tätig.</p>
<p>Diverse Ausstellungen sind bereits in die Geschichte der Kunst eingegangen – Von Basel über Bologna, Münster und Brüssel, viele grosse Städte sind bereits in den Genuss seiner groben Holzskulpturen mit dem gewissen Charme geworden. Auch Kleinstädte wie Solothurn sind mit auf der wahrlich langen Liste vorhanden. Allein 2014 waren es vier an der Zahl, was zeigt, dass er nicht wie andere Künstler nach dem ersten Erfolg in seiner Entwicklung stehengeblieben ist, sondern sich stetig weiter um seine Weiterentwicklung bemüht hat. Doch welche Besonderheiten prägen seine Kunst, wie unterscheidet sie sich von den vielen anderen Werken, die es im Bereich der Skulpturen gibt?</p>
<p>Einen Blick auf das Portfolio des Künstlers zeigt Objekte in allen Formen und Farben, die jedoch bemerkenswert „rough“, oder rau wirken, um in der deutschen Sprache zu bleiben. Genau hier liegt der Unterschied zu vielen anderen Werken: Anstatt mit aller Macht zu versuchen, Perfektion zu erreichen und alle Ecken und Kanten einer dargestellten Person oder eines Objektes abzuschleifen, bleiben diese bei Daniel Eggli erhalten, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Er tut nicht so, als seien all diese Dinge perfekt, sondern zeigt sehr deutlich auf, wie sehr es doch die simplen Konturen und Umrisse sind, die unser Bild prägen. Denn trotz allem ist immer klar erkennbar, was genau dargestellt wird, und gerade das ist oft das entlarvende: Wie viel Perfektion brauchen wir als Menschen wirklich, um das zu sein, was wir wollen? Reicht es nicht oft aus, nur ganz gewisse Grundelemente in uns zu finden und zu entwickeln, um unsere Ziele zu erreichen?</p>
<p>Womöglich ist dies nicht das, was der Künstler uns mit seinen Werken zeigen möchte. Trotzdem wird hier deutlich, wie viele Interpretationsmöglichkeiten es bei einem solchen Kunstwerk gibt – definitiv hat Daniel Eggli unser Interesse geweckt, und es bleibt abzuwarten, ob dieser Trend sich fortsetzt, oder ob ihm irgendwann einmal die Ideen ausgehen werden. Hoffentlich wird dies nicht der Fall sein, denn gute Künstler gibt es nicht häufig, und nur wenige gehen mit ihrer Kunst neue Wege. Wir sind gespannt darauf, was die Zukunft bringt!</p>
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		<title>USA vor Zahlungsunfähigkeit</title>
		<link>https://www.gruenerzweig.ch/usa-zahlungsunfaehigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 13:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie streiten noch immer, die Demokraten und die Republikaner in den USA. Können sich die zerstrittenen Parteien in den nächsten Tagen nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen, ist das Land bankrott. Dies führt unweigerlich zu grösseren wirtschaftlichen Rückschlägen, insbesondere an der Börse. Auch ein Zurückgleiten in die Rezession oder<a class="moretag" href="https://www.gruenerzweig.ch/usa-zahlungsunfaehigkeit/"> Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie streiten noch immer, die Demokraten und die Republikaner in den USA. Können sich die zerstrittenen Parteien in den nächsten Tagen nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen, ist das Land bankrott. Dies führt unweigerlich zu grösseren wirtschaftlichen Rückschlägen, insbesondere an der Börse. Auch ein Zurückgleiten in die Rezession oder gar eine Depression sind nicht auszuschliessen, wenn das grösste Land der Welt in die Zahlungsunfähigkeit schlittert. Dies ist freilich Theorie, in der Praxis ist anzunehmen, dass &#8211; wie zuvor &#8211; in allerletzter Minute ein Kompromiss gefunden wird, der die Geldaufnahme der grössten Volkswirtschaft der Welt für zumindest eine Übergangszeit sicherstellt.</p>
<p>Damit ist zwar das grösste Schreckensszenario abgewendet, es löst jedoch nicht das Grundproblem: die galoppierende Schuldenwirtschaft. Die USA leben schon sehr lange über ihre Verhältnisse. Eine Firma oder eine Privatperson, die ständig neue Schulden anhäuft und nicht spart, wird früher oder später Schiffbruch erleiden. Dies gilt auch für die USA &#8211; Masshalten ist also angesagt. Dringend.</p>
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		<title>Es gibt einen Weg aus dem Chaos!</title>
		<link>https://www.gruenerzweig.ch/es-gibt-einen-weg-aus-dem-chaos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 06:54:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Messie-Expertin Veronika Schröter bietet in ihrer Praxis seit 2001 Beratungen für vom Messie-Syndrom Betroffene an. Sie hält aber auch für Angehörige und in Institutionen Vorträge und Fortbildungen. Die Grundlage ihrer Arbeit ist die Erkenntnis, dass es sich bei den Messies nicht einfach um &#8222;Chaoten&#8220; handelt, die nur keine Lust<a class="moretag" href="https://www.gruenerzweig.ch/es-gibt-einen-weg-aus-dem-chaos/"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Messie-Expertin Veronika Schröter bietet in ihrer Praxis seit 2001 Beratungen für vom Messie-Syndrom Betroffene an. Sie hält aber auch für Angehörige und in Institutionen Vorträge und Fortbildungen. Die Grundlage ihrer Arbeit ist die Erkenntnis, dass es sich bei den Messies nicht einfach um &#8222;Chaoten&#8220; handelt, die nur keine Lust zum Aufräumen haben, sondern, dass das <a href="https://www.veronika-schroeter.de/messie-syndrom/">Messie-Syndrom</a> eine vielschichtige Verhaltensauffälligkeit darstellt.</p>
<p><strong>Messietum kann Verbesserung erfahren</strong></p>
<p>Veronika Schröter ist ausgebildete Heilpraktikerin für Psychotherapie und hat noch eine Ausbildung zum zertifizierten Coach an der Steinbeis Hochschule in Berlin sowie eine Ausbildung zur Gestalttherapeutin am Fritz Pearls-Institut absolviert. Ihr vielschichtiger Ansatz hat sie dazu geführt, im Messietum eine Verhaltensstörung zu erkennen, die zunächst einmal ernst genommen werden muss, und nicht als leichter &#8222;Spleen&#8220; abgetan werden sollte. In ihrer Praxis verfolgt sie darum das Ziel, an den Kern dieses Verhaltens zu gelangen, dahin, wo das Messietum seine &#8222;Berechtigung&#8220; hat. Ob es ein Schutzmechanismus ist oder andere Beweggründe vorliegen, wird dabei herausgearbeitet &#8211; denn jeder Patient bringt eine andere Geschichte mit.</p>
<p><stong>Eine Verknüpfung von Symptomen</strong></p>
<p>In der Praxis erweist sich auch häufig, dass das Messietum zu einer Reihe anderer Verhaltensweisen führt, die den Patienten im schlimmsten Fall fast handlungsunfähig werden lassen. Damit wird auch klar, dass diese Symptomatik eine komplexe ist, eine Verknüpfung von Symptomen, die einen Menschen in allen Bereichen des Alltags sehr beeinträchtigen können. Den Patienten erwartet in der Therapie daher immer eine Akzeptanz seiner Symptome und damit auch seiner individuellen Geschichte. Diese zu erfahren, um zum Kern bzw. dem Auslöser des Messie-Verhaltens zu gelangen, und im nächsten Schritt eine Verhaltensänderung zu bewirken, stellt das Ziel der Behandlung dar.</p>
<p><strong>Selbstakzeptanz kann heilend wirken</strong></p>
<p>Wenn der Patient sich nicht mehr als nur defizitär erfährt, kann eine Heilung in Gang gesetzt werden. Der Patient steht in allen Schritten im Mittelpunkt und bestimmt auch das Tempo der Heilung mit. Diese Arbeit mit Betroffenen aber auch Angehörigen zeigt gute Erfolge.</p>
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		<title>Ein Kaffee-Freak packt aus</title>
		<link>https://www.gruenerzweig.ch/ein-kaffee-freak-packt-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 17:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein guter Kaffee am Morgen kann uns den Tag retten. Kaffee besitzt Anti-Krebs-Stoffe und es gibt nichts Schöneres, als bei Regenwetter in einem gemütlich warmen Strassenkaffee zu sitzen. Philippe Wanner ist leidenschaftlicher Kaffeetrinker. Auf seinem neuen Blog Coffee-Bee.com beschäftigt er sich mit allen Themen rund um die braune Bohne. Auf<a class="moretag" href="https://www.gruenerzweig.ch/ein-kaffee-freak-packt-aus/"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein guter Kaffee am Morgen kann uns den Tag retten. Kaffee besitzt Anti-Krebs-Stoffe und es gibt nichts Schöneres, als bei Regenwetter in einem gemütlich warmen Strassenkaffee zu sitzen. Philippe Wanner ist leidenschaftlicher Kaffeetrinker. Auf seinem neuen Blog Coffee-Bee.com beschäftigt er sich mit allen Themen rund um die braune Bohne.</strong></p>
<p>Auf seinem neuen Blog <a href="https://www.coffee-bee.com">Coffee-bee.com</a> schreibt Philippe Wanner über aktuelle Trends rund um den Kaffee. Es geht darum, wie der perfekte Kaffee entsteht. Dies beginnt beim Anbau in den Kaffeegebieten, der Auswahl der Sorten bis zur der Röstung, dem Mahlgrad und der perfekten Geschwindigkeit und Temperatur des Wassers, um das volle Aroma aus der Bohne zu lösen.</p>
<p>Auf dem Coffee-Bee Blog geht es aber auch, um die spannende Geschichte, wie der Kaffee von Kaffa einer Region im heutigen Äthiopien seinen Weg bis nach Europa gefunden hat. „Dazu gibt es eine schöne Sage, wie die ersten Wiener nicht wussten, was sie mit den braunen Bohnen anfangen sollten. Oder wie man bei uns im 17. Jahrhundert den Kaffee verbieten wollte, weil die Männer nur noch in Kaffeehäusern sassen“, so Philippe Wanner.</p>
<p>Ein Kaffee ist aber auch ein Rückzugsort, ein Ort der Begegnung und des Innehaltens. In der Schweiz gibt es unzählige dieser kleinen Trouvalien, welche der Schweizer Heimatschutz laut <a href="https://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/auf-einen-kaffee-1.18024055">NZZ Online vom Dienstag, 26.2.2013</a> nun schützen möchte. Auch um diese geht es auf dem Coffee Bee Blog.</p>
<p>Doch mit Kaffee kann man noch mehr, als nur aufbrühen und in eine Tasse abfüllen. Baristas haben daraus eine Kunstform entwickelt und zaubern bis zu fünfstöckige Latte Macchiatos ins. Auch Spitzenköche haben die braune Brühe längst für sich entdeckt und kreieren daraus immer neue Rezepte. Das bekannteste Gericht mit Kaffee bleibt aber wohl das Tiramisù. Die besten Rezepte finden sich natürlich im Coffee-Bee Blog. 😉</p>
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		<title>Reichtum ist out</title>
		<link>https://www.gruenerzweig.ch/reichtum-ist-out/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 06:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenerzweig.ch/wp/?p=26</guid>

					<description><![CDATA[<p>Noch nie zuvor war Reichtum derart ausser Mode wie heute. Selbst in Amerika, dem Land des &#8222;American Dream&#8220;, wo traditionell nur der etwas gilt, der es zu Geld gebracht hat, haben sich die Demokraten mit ihrem Anliegen der Steuererhöhung für die Reichen durchgesetzt. In Europa sieht es nicht viel anders<a class="moretag" href="https://www.gruenerzweig.ch/reichtum-ist-out/"> Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie zuvor war Reichtum derart ausser Mode wie heute. Selbst in Amerika, dem Land des &#8222;American Dream&#8220;, wo traditionell nur der etwas gilt, der es zu Geld gebracht hat, haben sich die Demokraten mit ihrem Anliegen der Steuererhöhung für die Reichen durchgesetzt. In Europa sieht es nicht viel anders aus. Frankreich will den Maximalsteuersatz auf 75% erhöhen, Deutschland jagt Steuersünder mit allen zur Verfügung stehenden legalen und illegalen Mitteln und selbst in der Schweiz ist Schwarzgeld mittlerweile verpönt und das Ende der Pauschalbesteuerung nahe.</p>
<p>Doch warum ist dem so? Ist es nicht so, dass wir gerade in der jetzigen Krise mehr denn je begnadete Unternehmer benötigen, die einerseits Arbeitsplätze schaffen und andererseits auch Steuern bezahlen? Ist es umgekehrt nicht nur fair, dass diejenigen, die viel leisten auch viel besitzen? Warum nur wollen wir den wirtschaftlichen Leadern das Recht auf mehr Besitz absprechen? Wohlgemerkt: Dies soll kein Aufruf gegen die Rechte der Armen sein. Viele Minderbemittelte sind völlig unverschuldet in eine missliche Lage geraten und eine gewisse Umverteilung von Reich zu Arm ist nicht nur sinnvoll, sondern auch nötig. Jedoch ist die derzeitige &#8222;Hetze&#8220; gegen die Reichen völlig übertrieben und zeugt wohl mehr von Neid als von irgendetwas anderem.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="https://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=https%3A%2F%2Fwww.gruenerzweig.ch%2Freichtum-ist-out%2F&amp;linkname=Reichtum%20ist%20out" title="Facebook" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="https://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=https%3A%2F%2Fwww.gruenerzweig.ch%2Freichtum-ist-out%2F&amp;linkname=Reichtum%20ist%20out" title="Twitter" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_dd addtoany_share_save addtoany_share" href="https://www.addtoany.com/share#url=https%3A%2F%2Fwww.gruenerzweig.ch%2Freichtum-ist-out%2F&#038;title=Reichtum%20ist%20out" data-a2a-url="https://www.gruenerzweig.ch/reichtum-ist-out/" data-a2a-title="Reichtum ist out"><img src="https://static.addtoany.com/buttons/share_save_120_16.png" alt="Share"></a></p><p>The post <a href="https://www.gruenerzweig.ch/reichtum-ist-out/">Reichtum ist out</a> appeared first on <a href="https://www.gruenerzweig.ch">GruenerZweig.ch</a>.</p>
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