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Wasserentkalkungslage – mieten oder kaufen?

Publiziert am 30.08.2014 von in Kategorie Haushalt

Kalkschäden treten in der Regel nur in Wohngegenden aus, in denen das Wasser hart ist. Um die Gefahr von Kalkschäden bereits im Vorfeld zu eliminieren, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man sich eine Wasserentkalkungsanlage zulegt. Besonders bei sehr hartem Wasser kommt man um diese Anschaffung nicht herum. Doch stellt sich häufig die Frage, ob sich der Kauf auch lohnt oder ob es nicht besser wäre sich eine Wasserentkalkungsanlage zu mieten?

Natürlich sollte man bei solchen Anschaffungen nichts dem Zufall überlassen, denn Entkalkungsanlagen können richtig ins Geld gehen, insbesondere dann, wenn man sowieso nicht besonders viel übrig hat. Auf der anderen Seite muss stets bedacht werden, dass die Kosten bei einem eingetretenen Kalkschaden deutlich höher liegen und diese vorbeugende Massnahme doch sehr rentabel sein kann. Zunächst gilt es, sich bei den örtlichen Wasserwerken darüber zu informieren, wie hart das lokale Wasser tatsächlich ist und wie hoch die Gefahr von Kalkschäden ist. So kann man eine erste Einschätzung herausarbeiten und die Mitarbeiter der Wasserwerke können auch eine erste Beratung liefern.

Drastische Unterschiede bei den Herstellern

Wenn es um die Frage geht, ob man sich eine Wasserentkalkungsanlage kaufen oder doch besser mieten sollte, unterscheiden sich die Hersteller wie zum Beispiel Softwater-Schweiz.ch doch sehr drastisch. Aus diesem Grund sollte man sich erst einmal von allen potentiellen Herstellern Produktbeschreibungen und Kostenhochrechnungen erstellen lassen. Gegen den Kauf einer Wasserentkalkungsanlage spricht bei den meisten Menschen der relativ hohe Anschaffungspreis, den nicht jeder auf dem Konto übrig hat. So kann es sein, dass für den Kauf ein Kredit aufgenommen werden muss, was wiederum mit Zusatzkosten verbunden ist.

Wer sich dafür entscheidet, eine Wasserentkalkungsanlage zu mieten, der hat deutlich geringere Kosten, wobei man bedenken muss, dass diese regelmässig über einen langen Zeitraum erfolgen. Hierbei ist es nicht nur wichtig, die regelmässigen Kosten für das Anmieten zu betrachten, sondern bei vielen Anbietern fallen auch einmalige Installationskosten an, die ebenfalls grosse Unterschiede aufweisen können. Es ist also unerlässlich, die Anbieter auf Herz und Nieren zu prüfen.

Einer der wichtigsten Punkte ist die Mietdauer. Hier trennt sich bei den Anbietern von Wasserenthärtungsanlagen sprichwörtlich die Spreu vom Weizen, denn bei manchen Vertreibern muss man mit Mindestmietdauern von weit über 10 Jahren rechnen! Dies ist in der Regel viel zu viel und macht den Kauf einer Wasserentkalkungsanlage nicht selten zu einer rentableren Überlegung. Eine Zusatzproblematik ist, dass man aus den Verträgen mit Mindestmietdauer nicht so einfach herauskommt. Für vorzeitige Vertragskündigungen fallen bei manchen Vertreibern so genannte Penalty-Gebühren an, die sich nicht selten in vierstelligen Bereichen bewegen.

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